Aktuelles

Atemschutzübung 2018

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Die Atemschutzgeräteträger  der FFW Amerbach hielten am Samstag, den 03.11.18, ihre Letzte Gruppenübung für das Jahr 2018 ab. Es konnten nahezu alle Geräteträger daran teilnehmen.
Gleich nach dem Aufrüsten erfolgte ein nochmalige Unterweisung der Unfallvorschriften.
Hierauf übten die Kameraden mit den Gruppenführern an den Funkgeräten verschiedene Umschalte - Techniken und Wechseln der Bereichgruppen.


Bevor das Feuerwehrhaus verlassen wurde, referierte der 2. Kommandant u. Gruppenführer Siegfried Schneid über das Atemschutznotfallkonzept der Kreisbrandinspektion Donau - Ries.
Im Anschluss verlegte die Gruppe ans Lagerhaus in Amerbach zum praktischen Teil der Übung.


Dort wurde zunächst das Vorgehen im Innenangriff mit einem Schlauchpaket unter "Wasser Marsch" geübt.
Hierauf übten vier Kameraden unter schwerem Atemschutz im dunklen Dachgeschoss des Lagerhauses die Rettung bzw. Bergung eines "verletzten Kameraden" aus der Gefahrenzone und dessen simulierten Überstellung an Sanitätskräfte.
Nach Abbau am Lagerhaus und Wiederbereitstellung der Atemschutzgeräte war die Übung nach 2,5 Std. beendet.
 
Die Kameraden Mayer Andreas und Schneid Helmut besuchten am Samstag, den 10.11.18, einen eintägigen Lehrgang zum "Atemschutznotfallkonzept für Atemschutzgeräteträger" der Kreisbrandinspektion Donau - Ries bei der FFW Nördlingen.

Üben für den Ernstfall

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Gemeinsam mit den Kameraden aus Wemding, Laub, Trendel und Polsingen übte man für den Ernstfall.

Insgesamt ca. 120 Feuerwehrler nahmen an der Großübung teil. Das angenommene Brandobjekt stellte hierbei das Gelände der Firma "LEFA Landtechnik" dar. Neben Hindernissen, wie einem zunächst verschlossenen Hoftor, wurden auch die Wasserentnahme an verschiedenen Wasserentnahmestellen, wie Weiher oder einem angestauten Bach, geübt. Auch die von LKW`s vielbefahrene Staatstraße und die dadurch eingesetzten Schlauchbrücken mit Verkehrsregelung stellten eine Herausforderung dar.

Es wurden unterschiedliche Szenarien mit "verletzten" oder unter schweren Gewichten "eingeklemmten" Personen durchgeführt. Am Ende konnten sich die zahlreichen Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen mit einer Brotzeit und Getränken wieder stärken. Die Verantwortlichen lobten die gekonnten Ausführungen und betonten, wie wichtig auch die Übung mit den Nachbarn aus dem Frankenland sei, da sich hier besonders beim Funk Herausforderungen ergeben. Auch stellten sie heraus, wie wichtig es ist, die Örtlichkeiten solcher Gelände zu kennen.

Ein besonderer Dank gilt natürlich der Familie Fackler, auf deren Gelände geübt wurde.

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