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"Leistungsprüfung erfolgreich beendet!"

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Am vergangenen Freitag standen bei der FFW Amerbach wieder die Leistungsprüfungen an. 3 Gruppen mit 17 gewerteten Teilnehmern absolvierten somit die drei Durchgänge mit dem Ablauf: Knoten und Stiche, Zusatzaufgaben wie Gerätekunde und Erste-Hilfe ab Stufe 3, Aufbau eines Löschangriffs in maximal 190 Sekunden und Kuppeln einer Saugleitung, nahezu fehlerfrei. In allen drei Fällen konnten die Schiedsrichter Gruppenführer Sebastian Holzner stellvertretend für die Gruppen zum erfolgreichen Bestehen gratulieren. Besonders zu erwähnen ist, dass der Löschangriff, sowie das Kuppeln der Saugleitung von allen drei Gruppen gänzlich fehlerfrei gemeistert wurde. Die "Bronze"-Gruppe absolvierte ihren kompletten Durchgang sogar mit 0 Fehlerpunkten, während die zweite Gruppe den Löschangriff in einer Topzeit von 143 Sekunden meisterte. Folgende Kameraden legten damit in 5 verschiedenen Stufen ihr Abzeichen ab:

Bronze: Markus Meyer, Jeremias Stenzenberger, Michael Sporer, Sebastian Holzner

Silber: Andreas Zinsmeister, Marco Maier, Thomas Behringer, Tobias Keil, Jonas Rösch

Gold: Jonas Stenzenberger, Johannes Schneid

Gold-Blau: Daniel Trollmann, Michael Zinsmeister, Florian Hofmann, Maximilian Dannemann, Manfred Hermann

Und die höchste Stufe Gold-Rot erreichte Johannes Frei.

Bei der anschließenden Verleihung im Feuerwehrhaus bedankte sich der 1. Kommandant Michael Hönle bei den Trainern Daniel Trollmann, Daniel Fischer, Andreas Mayer und Sebastian Holzner für ihren Einsatz und das Abhalten der Übungen. Er bedankte sich zudem bei den Schiedsrichtern Markus Meyr (Wemding) und Alexander Bock (Leitheim) für die Durchführung der Leistungsprüfung. KBM Bernhard Mayer erwähnte wie wichtig die Routine und Übung für den Einsatz ist. Der 1. Bürgermeister Dr. Drexler betonte, vor dem Hintergrund des vergangenen Stromausfalls, die Wichtigkeit der Souveränität von Einsatzkräften. Zugleich stellte er heraus, wie wichtig der Feuerwehrdienst für die Allgemeinheit ist. Anschließend klang der Abend nach einem Essen und noch ein paar geselligen Stunden aus.

Unterrichtsabend "Erste Hilfe Sofortmaßnahmen"

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Da bei Vielen der letzte Erste-Hilfe-Kurs wohl doch schon etwas her sein dürfte, nahm sich die FFW Amerbach dies zum Anlass, die Kenntnisse mal wieder aufzufrischen und auf den neusten Stand zu bringen. Der Referent Friedrich Ackermann erklärte in 2 1/2 Stunden kurzweilig und mit praktischen Beispielen, was man zu tun hat, wenn man als Feuerwehr bspw. zu einem Verkehrsunfall kommt und noch keine Medizinischen Kräfte anwesend sind. Die Teilnehmer wurden hierbei immer wieder eingesetzt und auch aufgefordert die Griffe und Methoden selbst zu üben, frei nach dem Motto: "Learning by doing". Da sogenannte "First Responder"-Einsätze, bei denen die Feuerwehr als Ersthelfer reagieren muss, um die Rettungskette aufrechtzuerhalten, immer öfter vorkommen, wurde auch der Einsatz des oft lebensrettenden Defibrillators erklärt und geübt. Der lehrreiche Abend wurde durch den traditionellen Imbiss abgerundet. Die Teilnehmer waren sich einig, dass dies viel öfter Pflicht sein sollte, aufgrund der Wichtigkeit der "Ersten Hilfe".

Atemschutzübung 2018

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Die Atemschutzgeräteträger  der FFW Amerbach hielten am Samstag, den 03.11.18, ihre Letzte Gruppenübung für das Jahr 2018 ab. Es konnten nahezu alle Geräteträger daran teilnehmen.
Gleich nach dem Aufrüsten erfolgte ein nochmalige Unterweisung der Unfallvorschriften.
Hierauf übten die Kameraden mit den Gruppenführern an den Funkgeräten verschiedene Umschalte - Techniken und Wechseln der Bereichgruppen.


Bevor das Feuerwehrhaus verlassen wurde, referierte der 2. Kommandant u. Gruppenführer Siegfried Schneid über das Atemschutznotfallkonzept der Kreisbrandinspektion Donau - Ries.
Im Anschluss verlegte die Gruppe ans Lagerhaus in Amerbach zum praktischen Teil der Übung.


Dort wurde zunächst das Vorgehen im Innenangriff mit einem Schlauchpaket unter "Wasser Marsch" geübt.
Hierauf übten vier Kameraden unter schwerem Atemschutz im dunklen Dachgeschoss des Lagerhauses die Rettung bzw. Bergung eines "verletzten Kameraden" aus der Gefahrenzone und dessen simulierten Überstellung an Sanitätskräfte.
Nach Abbau am Lagerhaus und Wiederbereitstellung der Atemschutzgeräte war die Übung nach 2,5 Std. beendet.
 
Die Kameraden Mayer Andreas und Schneid Helmut besuchten am Samstag, den 10.11.18, einen eintägigen Lehrgang zum "Atemschutznotfallkonzept für Atemschutzgeräteträger" der Kreisbrandinspektion Donau - Ries bei der FFW Nördlingen.

Üben für den Ernstfall

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Gemeinsam mit den Kameraden aus Wemding, Laub, Trendel und Polsingen übte man für den Ernstfall.

Insgesamt ca. 120 Feuerwehrler nahmen an der Großübung teil. Das angenommene Brandobjekt stellte hierbei das Gelände der Firma "LEFA Landtechnik" dar. Neben Hindernissen, wie einem zunächst verschlossenen Hoftor, wurden auch die Wasserentnahme an verschiedenen Wasserentnahmestellen, wie Weiher oder einem angestauten Bach, geübt. Auch die von LKW`s vielbefahrene Staatstraße und die dadurch eingesetzten Schlauchbrücken mit Verkehrsregelung stellten eine Herausforderung dar.

Es wurden unterschiedliche Szenarien mit "verletzten" oder unter schweren Gewichten "eingeklemmten" Personen durchgeführt. Am Ende konnten sich die zahlreichen Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen mit einer Brotzeit und Getränken wieder stärken. Die Verantwortlichen lobten die gekonnten Ausführungen und betonten, wie wichtig auch die Übung mit den Nachbarn aus dem Frankenland sei, da sich hier besonders beim Funk Herausforderungen ergeben. Auch stellten sie heraus, wie wichtig es ist, die Örtlichkeiten solcher Gelände zu kennen.

Ein besonderer Dank gilt natürlich der Familie Fackler, auf deren Gelände geübt wurde.

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